LWU setzt auf ICP-MS Verfahren

Als ein weiteres modernes Meßverfahren hat das ICP-MS Verfahren die Routineanalytik verbessert. Wir setzen das Verfahren vor allem bei der Analyse von Metallspuren im Trinkwasser ein.

ICP-MS steht für Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma. Mit diesem Meßverfahren lassen sich innhalb kürzester Zeit eine vielzahl an Parametern überprüfen.

So läßt sich beispielsweise sehr genau nachweisen, wieviel Uran in der jeweligen (Trinkwasser-) Probe enthalten ist. Der lineare Meßbereich reicht dabei über mehrere Dekaden vom ppt- bis in den ppm-Bereich.

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